Wie kann ich Menschen begleiten, die mit dem kollektiven Bild der Trauer ringen? Meistens merken wir erst, wenn wir selber in der eigenen Trauer und dem Verlust feststecken, dass es erst relevant wird, sich mit den Gefühlen zu beschäftigen. Doch ist es überhaupt meine Trauer, oder erlebe ich einen kollektiven Umgang mit diesem Gefühl?

Wie können wir die Gesellschaft, in der wir leben, verändern – oder die Herangehensweise an Trauer und Tod so wandeln, dass sie für alle hilfreich ist? Etwas schaffen, das uns näher zusammenbringt und auf neue Weise vereint. Aus diesem Gedanken heraus ist was.bleibt.art entstanden.

Zunächst als FREImalBUCH für Sterneneltern und weiter in einer 1:1 Betreuung mit künstlerischen Ausdruck, das AHNENenergieBILD.

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